Reiseziel · USA

Big Island, Hawaii

Vulkane, Wasserfälle und schwarze Sandstrände — die vielfältigste Insel Hawaiis.

Von Josch · Aktualisiert am 29. Juli 2026
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Auf einen Blick

Big Island in sechs Tagen

Schwarze Lavafelder, tosende Fünf-Meter-Wellen, Meeresschildkröten am einsamen Strand und der Mauna-Kea-Gipfel auf 4.200 Metern — Big Island packt mehr Landschaften auf eine Insel als so mancher ganze Kontinent.

Highlights: Rainbow & Akaka Falls · Kekaha Kai zum Bodysurfen · Mauna-Kea-Gipfel mit Sternwarte · Waipi’o Valley · Green Sand & Turtle Beach. Anreise per Flug, vor Ort unbedingt einen Mietwagen (für den Mauna Kea einen 4x4). Dauer: Ich war sechs Tage unterwegs.

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Was, wenn ich hier einfach rechts abbiege?

Kurz nach acht türmt sich vor mir eine Wand aus Wasser auf — fünf Meter, vielleicht mehr. Eine Sekunde Stille, dann bricht sie donnernd über der türkisen Bucht zusammen. Ich stehe knietief im Pazifik, lache, und denke nur: Genau dafür bin ich hier.

Sechs Tage habe ich für Big Island eingeplant. Kein Programm, keine Hotelburg — nur ein Mietwagen, eine Landkarte und diese eine Frage, die mich die ganze Insel über begleitet: Was, wenn ich hier einfach rechts abbiege? Fast jedes Mal wartet dahinter etwas, das ich so nicht erwartet hätte.

Gut zu wissen

Big Island — verblüffende Fakten

Eine Insel, fast alle Klimazonen der Erde. Warum Hilo tropisch, Kona trocken und der Gipfel eiskalt ist.

⛰️
Höher als der Everest
Vom Meeresgrund gemessen ist der Mauna Kea über 10.000 m hoch — damit der höchste Berg der Erde.
🌈
Fast alle Klimazonen
Auf einer Insel liegen 10 der 14 Klimazonen der Erde: von tropischem Regenwald bis Tundra am Gipfel.
💧
Nass trifft trocken
Hilo im Osten ist eine der regenreichsten Städte der USA — die Kona-Küste im Regenschatten bleibt sonnig und trocken.
❄️
Schnee auf Hawaii
Am Mauna Kea (4.207 m) fällt im Winter Schnee — theoretisch morgens am Gipfel, nachmittags am Strand.
🌋
Die Insel wächst
Der Kīlauea zählt zu den aktivsten Vulkanen der Welt; frische Lava vergrößert Big Island bis heute.
🏝
Die jüngste Insel
Mit rund 400.000 Jahren ist Big Island geologisch die jüngste der Hauptinseln Hawaiis.
Big Island, Hawaii – Türkise Bucht mit Wellen und Lavaküste
Big Island, Hawaii – Türkise Bucht mit Wellen und Lavaküste
Big Island, Hawaii – Grüner Sandstrand Papakolea
Big Island, Hawaii – Grüner Sandstrand Papakolea
Big Island, Hawaii – Küstenstraße mit Palmen und Leuchtturm
Big Island, Hawaii – Küstenstraße mit Palmen und Leuchtturm
Big Island, Hawaii – Selfie am Wasserfall
Big Island, Hawaii – Selfie am Wasserfall
Big Island, Hawaii – Grüner Sandstrand Papakolea
Big Island, Hawaii – Grüner Sandstrand Papakolea
Tag 1 · Ankunft → Volcanoes NP

Kīlauea glüht — mein erster Abend auf Big Island

Volcanoes National Park - Halemaʻumaʻu-Krater

Der erste Tag beginnt gemächlich an der Küste: ein von Palmen gesäumter Salzwasser-Fischteich, dahinter schwarzes Lavagestein — und überall Schilder. Tsunami-Evakuierungswege, „Do Not Enter", Warnungen vor herabfallenden Kokosnüssen. Man merkt sofort: Hier lebt man mit der Natur, nicht gegen sie. Eine alte Steinmauer schützt eine hawaiianische Kulturstätte — ein ruhiger, fast ehrfürchtiger Auftakt.

Am Nachmittag zieht es mich dorthin, wofür die Insel weltberühmt ist: in den Hawaiʻi Volcanoes National Park. Ein braunes Schild markiert das Lavafeld von 1974 — erstarrte Ströme, so weit das Auge reicht, als hätte die Erde hier vor Kurzem Luft geholt.

Und dann, in der Dämmerung, das Bild, das bleibt: der Halemaʻumaʻu-Krater. Aus der Tiefe steigt eine Gaswolke, und darunter glüht ein leuchtend roter Lavasee, der die ganze Wolke von unten anleuchtet. Man spürt die Wärme der Erde — und begreift, dass diese Insel noch mitten im Entstehen ist.

Was ich an diesem Tag noch gesehen habe
Gefällte Baumstämme in tropischer LandschaftBig Island, Hawaii – Historischer Königlicher FischteichBig Island, Hawaii – Hawaiianisches Kulturerbe-SchutzgebietHawaii – Felsküste mit tosenden Wellen und BäumenBig Island, Hawaii – Warnschild am Naturpool am MeerWarnschild „Do Not Enter – Dangerous Objects in Water"Hawaii – Warnschild vor fallenden Kokosnüssen unter PalmenHawaii – Tsunami Evacuation Area WarnschildHawaii – Vulkankrater mit aufsteigendem DampfHawaii – Glühender Lavasee im Vulkankrater bei Nacht
Unterwegs

„Was, wenn ich hier einfach rechts abbiege?"

Tag 2 · Hilo → Häwi

Wasserfälle, so weit das Auge reicht

Unter dem Wasserfall auf Big Island

Heute beginnt mein „Rund-Trip". Nicht mal fünf Minuten von meinem Hostel entfernt liegt der Rainbow Falls — kein besonders hoher Wasserfall, aber Pflichtprogramm in Hilo. Wenn die Sonne durch die Gischt fällt, zaubert sie die Regenbogenfarben hervor, denen er seinen Namen verdankt.

Weiter zum Akaka Falls State Park. Statt direkt zum großen Wasserfall zu laufen, nehme ich den Circuit Trail gegen den Uhrzeigersinn — und entdecke unterwegs gleich vier Wasserfälle, dazu eine wunderschöne Flora, sogar eine rosa Zwergbanane. Ein kurzer Stopp am Kolekole Beach Park: üppiger Urwald, schön angelegte Plätze, und hinter der Brücke noch ein paar Wasserfälle mehr.

Dann Richtung Norden, an der Küste entlang, zum Waipiʻo Valley Overlook. Auf den letzten Meilen nehme ich zwei Anhalter mit — meine allerersten überhaupt, er aus Montana, sie aus New Mexico. Der Ausblick ins Tal mit dem schwarzen Strand tief unten ist überwältigend (hinunter dürfen nur 4-Wheels). Über Waimea — mit kurzer Kaffeepause — fahre ich zum gegenüberliegenden Pololū Valley Overlook und suche mir schließlich in Häwi ein Plätzchen für die Nacht.

Was ich an diesem Tag noch gesehen habe
Big Island, Hawaii – Rainbow Falls Lookout SchildHawaii – Mann vor beeindruckendem WasserfallHawaii – Akaka Falls Circle Route WegweiserHawaii – Akaka Falls, majestätischer WasserfallHawaii – Tsunami Evacuation Area WarnschildHawaii – Historisches Eisenbahnviadukt zwischen PalmenHawaii – Tropischer Wasserfall im DschungelHawaii – Kristallklarer Dschungelbach über FelsenBig Island, Hawaii – Steilküste mit Blick auf Waipio ValleyBig Island, Hawaii – Waipio Valley mit schwarzem SandstrandHawaii – Schwarzer Sandstrand mit Meereswellen aus der VogelperspektiveBig Island, Hawaii – Waipio Valley Lookout ZufahrtBig Island, Hawaii – Pololu Valley Lookout SchildHawaii – Dramatische Küstenlandschaft mit Palmen im NebelHawaii – Akaka Falls, majestätischer Wasserfall
Tag 3 · Kohala-Küste → Mauna Kea

Vom Strand auf 2800 Meter — und zum Saturn

Observatorien auf dem Mauna Kea im Sonnenuntergang

Am Samstagmorgen um acht ist im Samuel-M.-Spencer-Beach-Park schon richtig was los — die Einheimischen machen Party am Beach und bringen alles zum Grillen mit. Gleich oberhalb residierte einst König Kamehameha; spannend, dass er vor noch nicht mal 200 Jahren über die Inseln herrschte. Sein europäischer Berater kam übrigens durch einen Schiffbruch an diese Küste.

Weiter zum Hapuna Beach — weißer Sand, und an den Enden kann man schnorcheln. Nach Baden und Sonne habe ich die Zeit total verpennt und breche erst am späten Nachmittag zum Mauna Kea auf. Für den Gipfel reicht es nicht mehr, also bleibe ich am Visitor Center auf 2800 Metern hängen.

Eine halbe Stunde Pause, damit der Körper sich an die Höhe gewöhnt, ein heißer Kakao — und dann der Lohn: Abends fahren die Astronomen ihre Teleskope in Position. Ich sehe den Saturn mit seinen Ringen, imposant. Der Mond war mir so "nahe" wie noch nie. Auf der Rückfahrt noch ein Foto vom Sonnenuntergang über den Wolken. Was für ein Tag! Übernachtung in Waikoloa Village.

Was ich an diesem Tag noch gesehen habe
Hawaii – Zwei gelbe Vögel im GrasHawaii – Rettungsschwimmerturm am ruhigen SandstrandHawaii – Schlafplatz im SUV-KofferraumHawaii – Pu'ukoholā Heiau National Historic SiteHawaii – Puukohola Heiau, historischer SteintempelBig Island, Hawaii – Hāpuna Beach State Recreation AreaBig Island, Hawaii – Palmengesäumter Strand mit türkisem MeerHawaii – Weißer Sandstrand mit türkisem MeerBig Island, Hawaii – Pololu Valley Lookout mit MeeresbuchtHawaii – Kamehameha-Statue mit US- und Hawaii-FlaggeHawaii – Radfahrer auf kurvenreicher BergstraßeBig Island, Hawaii – Palmensilhouetten im GegenlichtHawaii – Besucherzentrum bei AbenddämmerungMondaufnahme – Detailreiche Nahaufnahme des VollmondsHawaii – Sonnenuntergang mit totem Baum-Silhouette
Kein eigenes 4×4? Kein Problem

Mauna Kea auch ohne Allrad erleben

Die Gipfelstraße oberhalb des Visitor Centers darf man nur mit 4×4 befahren. Wer keinen hat, bucht eine geführte Tour — Transport zum Gipfel, warme Jacke und Teleskope sind inklusive.

Mauna Kea Gipfel- & SternentourOhne eigenes 4×4
Mauna Kea Gipfel- & Sternentour
Nachmittags-Abholung am Hotel, Sonnenuntergang auf 4.200 m, danach Teleskop-Sternenbeobachtung. Parka, Snacks und 4×4-Transport inklusive.
7–9 Std. · ca. $259 p. P.
Verfügbarkeit prüfen → *

* Anzeige · Affiliate-Link. Buchung, Verfügbarkeit und Preis direkt bei GetYourGuide — für dich ohne Aufpreis. Preise „ab“ pro Person, Stand der Recherche.

Sonnenuntergang auf 4.200 m — Mauna Kea. MUST SEE!
Sonnenuntergang auf 4.200 m — Mauna Kea. MUST SEE!
Tag 4 · Kona-Küste

Fünf-Meter-Wellen, Schildkröten und ein Korallenriff

Am türkisen Strand von Big Island

Reiner Strandtag — aber nicht nur ein Strand. Auf der Suche nach weniger offiziellen Buchten biege ich kurz hinter Meile 88 ab und lande im Kekaha Kai State Park. Und was soll ich sagen: einfach toll. Türkisblaues Meer, weißer Sand — und Wellen, die sich alle paar Minuten auf gut fünf Meter auftürmen, um dann mit großem Getöse zusammenzustürzen. Mein einziger Fehler: kein Waveboard fürs Bodysurfen dabei (gibt es ab 24 $ bei Walmart) — nächstes Mal ganz sicher.

Zwei Meilen weiter rüttelt mich ein Schotterweg mitten durch ein erkaltetes Lavafeld zur Mahaiʻula-Section. Am Ende: ein schöner Strand — und zwei Meeresschildkröten, die seelenruhig dösen. Einfach cool.

Danach geht es Richtung Kailua-Kona, der zweitgrößten Stadt der Insel. Zum Abschluss will ich noch unbedingt schnorcheln: Ziel ist die Honaunau Bay mit ihrem schönen Korallenriff. Big Island, du hast mich.

Was ich an diesem Tag noch gesehen habe
Hawaii – Brechende Woge am SandstrandHawaii – Türkise Bucht mit Lavafelsen und weißem StrandHawaii – Weißer Sandstrand mit türkisem MeerHawaii – Selfie an türkisem Strand mit FelsenHawaii – Weißer Sandstrand mit türkisem MeerHawaii – Türkisblaue Wellen an felsigem SandstrandBig Island, Hawaii – Türkise Bucht mit PalmeninselHawaii – Türkise Lagune mit Kokospalmen auf LavaküsteHawaii – Vulkanküste mit Palmen im AbendlichtHawaii – Magentafarbener Sonnenuntergang über dem Pazifik
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Tag 5 · Kona-Küste

Wo sich die Insel auf den großen Tag vorbereitet

Grüne Meeresschildkröte beim Schnorcheln vor Big Island

Heute fahre ich die Kona-Küste entlang — und die ganze Gegend steht unter Strom: In Kona laufen die Vorbereitungen für den Ironman, die Triathlon-WM am nächsten Wochenende, auf Hochtouren. Überall trainieren Athleten, die Stadt vibriert.

Ich lasse mir Zeit und hüpfe von Beach Park zu Beach Park: Pahoehoe Beach, die Kahaluʻu Bay mit Surfern und Schnorchlern im türkisen Wasser, die Laʻaloa Bay („Magic Sands"). Schwarze Lavafelsen, über die die Wellen brechen, weißer Sand dazwischen — der Kontrast, für den diese Insel steht.

Ein kurzer Stopp noch am Kealakekua Bay State Historical Park, dann lasse ich den Tag an der Küste ausklingen. Kein großes Programm — genau richtig, um die Insel einfach zu spüren.

Was ich an diesem Tag noch gesehen habe
Big Island, Hawaii – Küstenpromenade mit Palmen und türkisem MeerKahaluu-Keauhou, Hawaii – Strandleben mit PalmenKüste mit schwarzen Lavafelsen und türkisem MeerHawaii – Historisches Steinmonument an türkiser BuchtMauna Kea, Hawaii – Astronomie-Infotafel im BesucherzentrumStargazing-Einladung – Kreide-Tafel mit Saturn-ZeichnungBig Island, Hawaii – Onizuka Visitor Information CenterHawaii – Sonnenuntergang über den Wolken auf dem Mauna KeaHawaii – Sonnenuntergang über den Wolken mit ObservatoriumMauna Kea, Hawaii – Observatorien über den Wolken bei SonnenuntergangHawaii – Sonnenuntergang über den Wolken auf dem Mauna KeaHawaii – Observatorien auf dem Mauna Kea bei SonnenuntergangHawaii – Sonnenuntergang über dem WolkenmeerHawaii – Sonnenuntergang über dem WolkenmeerHawaii – Sonnenuntergang über den Wolken
Tag 6 · South Point → Punaluʻu

Der südlichste Punkt der USA und fünf Schildkröten

Meeresschildkröte im Wasser am Punalu’u, Big Island

Auf dem Weg zur Turtle Beach lege ich zuerst am South Point ein — dem südlichsten Punkt der gesamten USA. Neben wilder Steilküste gibt es ruhigere Stellen, an denen sich Mutige aus rund zehn Metern Höhe ins glasklare Wasser stürzen oder in eine Grotte springen. Einheimische machen es vor.

Das eigentliche Highlight ist der Trail zur Green Sand Beach (Papakōlea) — ja, eine Bucht mit grünem Sand, einer von nur vier weltweit. Ich nehme eine kurze Abkühlung, und wer besucht mich? Eine Meeresschildkröte zieht im kristallklaren Wasser ihre Bahn neben mir und verschwindet wieder im Ozean.

Zum Abschluss die Black Sand Beach Punaluʻu — die Turtle Beach. Touristen werden busweise gebracht, um für zehn Minuten die Seaturtles zu sehen. Und es ist beeindruckend: die luftholenden Schildkröten, ihre Panzer, ganz ruhig am schwarzen Strand. (Bitte immer ein paar Meter Abstand halten — das ist Vorschrift.))

Was ich an diesem Tag noch gesehen habe
Hawaii – Wilde Meereswellen brechen über LavafelsenHawaii – Türkisblaue Welle bricht über LavafelsenBig Island, Hawaii – Wegweiser Green Sand Beach & South PointHawaii – Meereshöhle mit tosenden Wellen in LavafelsenSelfie auf erhöhter Plattform über blauem MeerBig Island, Hawaii – Grüner Strand Papakolea mit VulkanfelsenGalápagos – Küstenpfad aus rotem VulkanbodenBig Island, Hawaii – Grüner Strand Papakolea mit VulkanfelsenBig Island, Hawaii – Grüner Sandstrand PapakoleaPapakōlea Beach, Hawaii – Grüner Olivin-SandBig Island, Hawaii – Grüner Sand am Papakōlea BeachHawaii – Blaue Seerosen auf einem TeichHawaii – Schwarzer Lavastrand mit PalmenUnterwasseraufnahme – Meeresschildkröte über FelsgrundHawaii – Silhouetten kahler Bäume im goldenen Sonnenuntergang
Abenteuer - Big Island

Spring in die Fluten... Enjoy!

Orientierung

Meine Route auf Big Island

Die grüne Linie ist mein tatsächlicher Weg (GPS). Klick die Pins für die Highlights.

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Erlebnisse für deine Big-Island-Reise

Kein Mietwagen oder wenig Zeit? Diese Erlebnisse sind organisiert und direkt buchbar — von Anbietern vor Ort.

Manta-Ray-Nachtschnorcheln in KonaAbends
Manta-Ray-Nachtschnorcheln in Kona
Nach Sonnenuntergang mit riesigen Mantarochen im Lichtkegel schnorcheln — eines der besonderen Naturerlebnisse der Insel.
~3 Std. · ca. $99 p. P.
Verfügbarkeit prüfen → *
Vulkan-Nationalpark ab Kona
Vulkan-Nationalpark ab Kona
Ganztagestour zum Hawaiʻi Volcanoes National Park: Kraterlandschaften, Lavaröhre und die aktive Vulkanzone von Kīlauea.
Ganztags · ca. $180 p. P.
Verfügbarkeit prüfen → *
Kona-Kaffee-Farm & Verkostung
Kona-Kaffee-Farm & Verkostung
Führung durch eine Kaffeefarm in den Hügeln über Kailua-Kona mit Verkostung des weltberühmten Kona-Kaffees.
1–2 Std. · ca. $35 p. P.
Verfügbarkeit prüfen → *
Mauna Kea — Sonnenuntergang & Sterne
Mauna Kea — Sonnenuntergang & Sterne
Zum Gipfel auf 4.200 m, Sonnenuntergang über den Wolken, danach Teleskop-Beobachtung.
abends · ca. $220 p. P.
Verfügbarkeit prüfen → *
Helikopter-Rundflug: Vulkan & Wasserfälle
Helikopter-Rundflug: Vulkan & Wasserfälle
Aktive Lavafelder, Küsten und Wasserfälle der Hamakua-Küste aus der Luft.
~2 Std. · ca. $350 p. P.
Verfügbarkeit prüfen → *
Volcanoes-Nationalpark ab Hilo
Volcanoes-Nationalpark ab Hilo
Krater, Lavaröhren und dampfende Schlote — der Kīlauea von der Ostseite.
Ganztags · ca. $160 p. P.
Verfügbarkeit prüfen → *

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Praktische Infos für Big Island

Anreise
Flug nach Kona (KOA) im Westen oder Hilo (ITO) im Osten.
Fortbewegung
Mietwagen ist Pflicht. Für den Mauna-Kea-Gipfel und die Waipi’o-Talstraße brauchst du einen 4x4.
Beste Reisezeit
Ganzjährig mild — am trockensten von April bis Oktober auf der Kona-Seite.
Vor Ort
State Parks kosten oft ~5 $ pro Auto. Am Mauna Kea warm anziehen und langsam akklimatisieren.
Auch sehenswert

Was Big Island außerdem zu bieten hat

Orte, die ich auf eigene Faust entdeckt habe — kein Ticket, kein Guide. Einfach hinfahren.

Sehenswert
Waipiʻo Valley Lookout
Das „Tal der Könige" — grüne Steilwände, ein schwarzer Strand am Ende der Straße.
Mehr erfahren → *
Sehenswert
Akaka Falls
135-Meter-Wasserfall im Regenwald, in einer halben Stunde umrundet.
Mehr erfahren → *
Sehenswert
Puʻuhonua o Hōnaunau
Die alte Zufluchtsstätte mit Tikis direkt am Wasser — stiller Kraftort.
Mehr erfahren → *
Sehenswert
Rainbow Falls, Hilo
Wasserfall mit Regenbogen am Morgen — mitten in der Stadt, kostenlos.
Mehr erfahren → *
Sehenswert
Green Sand Beach (Papakōlea)
Einer von nur vier grünen Stränden weltweit — 4 km Fußweg über windiges Kap.
Mehr erfahren → *
Sehenswert
Kealakekua Bay & Captain-Cook-Denkmal
Glasklares Schnorchelrevier, per Kajak oder Wanderung erreichbar.
Mehr erfahren → *

Häufige Fragen zu Big Island

Wie viele Tage sollte man für Big Island einplanen?

Für die Highlights reichen 4–5 Tage. Ich war 5 Tage da und habe Vulkan-Nationalpark, Mauna Kea, die Kona-Küste, South Point und Punaluʻu geschafft. Wer entspannter reist oder viel schnorchelt, plant besser eine ganze Woche.

Braucht man auf Big Island einen Mietwagen?

Ja, ein Mietwagen ist praktisch Pflicht — die Highlights liegen weit auseinander und öffentlichen Nahverkehr gibt es kaum. Für den Mauna-Kea-Gipfel und die Waipiʻo-Talstraße brauchst du zusätzlich einen Allrad (4×4).

Was ist die beste Reisezeit für Big Island?

Big Island ist ganzjährig mild. Am trockensten ist die Kona-Seite im Westen von April bis Oktober. Die Hilo-Seite im Osten ist grüner, aber deutlich regenreicher.

Kann man ohne 4×4 auf den Mauna Kea?

Die Gipfelstraße oberhalb des Visitor Centers (2.800 m) darf man nur mit Allrad befahren. Ohne eigenes 4×4 bucht man eine geführte Gipfel- und Sternentour — Transport, Parka und Teleskope sind inklusive.

Wo sieht man auf Big Island Meeresschildkröten?

Sehr zuverlässig am schwarzen Sandstrand von Punaluʻu und beim Schnorcheln an den Beach Parks der Kona-Küste (z. B. Honaunau Bay). Meeresschildkröten (Honu) stehen unter Schutz: beobachten ja, aber Abstand halten und niemals anfassen.

Welche Hawaii-Insel ist die beste — Big Island, Oahu, Maui, Kauai …?

Das hängt von deinem Typ ab. **Big Island** ist die vielfältigste: aktive Vulkane, Schnee auf dem Mauna Kea, schwarze und grüne Sandstrände. **Oahu** verbindet Stadt (Waikiki), Geschichte (Pearl Harbor) und die Wellen der North Shore. **Maui** ist die Insel der Aussichten — Road to Hana, Wasserfälle und der Haleakalā-Sonnenaufgang. **Kauai** ist die grünste Insel und ein Traum für Wanderer: Napali Coast und Waimea Canyon; einige Trails (z. B. Kalalau Trail / Haʻena State Park) brauchen eine Reservierung. **Molokai** und **Lanai** habe ich selbst nicht besucht — sie gelten als die ursprünglichsten, ruhigsten Inseln, ideal zum Entschleunigen. Mein Favorit für Natur-Vielfalt: Big Island; fürs Wandern: Kauai.

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